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es brach ganz leise, innen
während deine Geige in mir noch summte
(spielen wir mabuka, mabuka)
ich schwebte lange
spürte dichtend, blind nach dir
während deine Geige in mir noch summte
lichte das Erinnern, zügig
beschrieben nicht länger
die letzte Enge deines Gesichts
himmelwärts dein Kinn, zwischen
diesen Lippen lebte ich
während deine Geige in mir noch summte
brach es laut aus mir hervor
ich liebte dich
niemals
so wie heute
Re: dieses Lied, singend rosste, 18.11.06, 20:58
hallo dani,
gelungene trennung von einem, der sein kinn himmelwärts richtete - nicht zu dir.
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Re: dieses Lied, singend Dani, 19.11.06, 12:59
Hi rosste,
stimmt, gut beobachtet! Mit dem Himmel hatte er´s
Danke für deinen Kommentar!
LG, Dani
Re: dieses Lied, singend brigitte.m, 19.11.06, 14:19
das gefällt mir richtig gut!!!
lg brigitte
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Re: dieses Lied, singend Dani, 19.11.06, 18:41
Hallo Brigitte, danke dir!
Eigentlich entstand das Gedicht aus einer Zeile.
Zitat:
während deine Geige in mir noch summte
Ich musste das unterbringen, in eine Form kriegen. Und als ich ein bisschen herumprobierte, kam das Gedicht dabei raus, als hätte es sich selbst geschrieben.
LG, Dani







