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Texte, bei denen das Sprachexperiment im Vordergrund steht (Lyrik und Prosa)

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Beitrag#21von Melusine » 8. Dez 2006 14:30

bonanza hat geschrieben:warum veröffentlichte torsten seinen text eigentlich im "experimentelles".
cooler würde er unter "kurzprosa" stehen.


Falls Torsten das möchte, kann ichs ja verschieben. Ist aber auch kein Problem, wenn es hier steht.
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Beitrag#22von Gast » 8. Dez 2006 14:45

ich habe auch kein problem mit heteros. zufällig bin ich aus einer laune der natur selbst einer.
mit experimenten habe ich es nicht so - ich meine, bloss zum austesten schlafe ich nicht mit einem mann.
obwohl das bestimmt supercool wäre.

bon.
Gast
 

Beitrag#23von rosste » 8. Dez 2006 18:58

ja ja, ist ja schon gut, von mir aus kann er die kommas das nächste mal mit zum friseur nehmen.

bon:
rosste, gibt`s "torste" als weibliche form von "torsten" im hohen norden?

hier gibts Tore und Tora - er und sie als donnergott.
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Beitrag#24von Melusine » 8. Dez 2006 20:11

@ rosste:
Na, ich mag es ja auch gern, wenn mir wer meine Fehler sagt. Gerade Kommafehler sind eine Schwäche von mir. Irgendwann machte mich wer grundsätzlich darauf aufmerksam, seither achte ich bei Texten besser darauf. (Bei Kommentaren lasse ich immer noch die Hälfte weg, lach.)

Allerdings gibt's halt Leute, die eher säuerlich auf Kritik reagieren. Es dauert wohl eine Weile, bis ein schreibender Mensch merkt, dass konstruktive Kritik (a) eine Auseinandersetzung mit seinem Text ist und ihn (b) weiterbringt. Vielleicht hat Torsten ja noch nicht viel in Foren veröffentlicht.
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Beitrag#25von rosste » 8. Dez 2006 20:35

@ mel
genau, kritik annehmen gehört zum schreiben wie der wind zum meer.
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Beitrag#26von Gast » 9. Dez 2006 12:04

...schnodderig, spannend, gerne gelesen -, aber keine offenbarung. es fehlt -mir- das woher/wohin (lieber bon. :) ), wie es bei hank der fall, dessen story/s man -mit ihm- verbinden kann. hier steht die skizze !nur für sich.
so what. :arrow: :-D
meint
8) michy
Gast
 

Beitrag#27von Gast » 9. Dez 2006 12:07

tora tora kenne ich als filmtitel :lol:
Gast
 

Beitrag#28von Gast » 9. Dez 2006 15:38

auch der totale unsinn kann belustigen.
er rutscht dann ins absurde. und das absurde selbst ist eine richtung.

bon.
Gast
 

Beitrag#29von Gast » 9. Dez 2006 17:09

-->und das absurde selbst ist eine richtung<--

:arrow: grünau -, deswegen ja... :)
Gast
 

Beitrag#30von Johannes » 9. Dez 2006 18:45

Hi Torsten.

Sprachlich und attitüdenmässig meinem Empfinden nach etwas arg forciert bis übertrieben. Andererseits soll das ja vermutlich so wirken.

Die Idee ist originell. Es kommt jede Menge Energie durch die Zeilen rüber.

Interessanter Text.
Johannes
 

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