meine Tränen - der letzte Drache

Texte, bei denen das Sprachexperiment im Vordergrund steht (Lyrik und Prosa)

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meine Tränen - der letzte Drache

Beitrag#1von Eric Ladeur » 2. Jun 2010 11:57

Und als das Feuer des letzten Drachen erlosch
weil die Menschen nicht mehr an Wunder
zu glauben vermochten, verlor Er eine Träne.
Als diese auf die Welt viel, zersprang sie in
1000 Scherben.


Seit dieser Zeit wurde es dunkel auf der Welt
Habgier, Mißgunst und Zwietracht wurden zu den
Tugenden der Menschen. Doch manchmal
findet ein Meschenkind eben, einen solchen Splitter.


Und wenn Du Ihn aufnimmst, ohne Angst und
tief in Deinem Herzen
verspürst Du die unendliche Macht
des Glücks.
Eric Ladeur
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Beitrag#2von Ich bin zwei Öltanks » 29. Jun 2010 01:46

...

Nimms mir nich übel, Eric, aber ...

...

deine Lyrik liest sich so, wie Dreijährige Diagramme zeichnen.

...

Mir gefällt die Fantasy-artige Ausrichtung ... gibbet hier viel zu selten ... aber ...

...

du bist ... nicht wirklich ... begabt.
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Beitrag#3von Fritz Rainer Polter » 29. Jun 2010 18:02

Harte Worte. Du solltest aber wirklich über Fantasy-Scripte,
Erzählungen, Kinderbücher und Schlagertexte als Deinen
Vorteil nachdenken. Da floss das Doppel-Öl wohl in den
richtigen Ozean ...
Fritz Rainer Polter
 


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