Cherub

März/April 2011

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Umfrage endete 11. Apr 2011 13:53

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Re: Cherub

Beitrag#11von debruma » 12. Apr 2011 10:17

Eine Transformation des Themas ist Vorraussetzung. Das kann zu Einsichten oder Ansichten oder Antworten oder ähnlichem führen.

Aber ja. Ein Gedicht beginnt da, wo ich aufhöre aufzuschreiben und anfange zu schreiben.
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Re: Cherub

Beitrag#12von Melusine » 12. Apr 2011 22:29

Häh? Ein Gedicht ist doch keine philosophische Abhandlung.

Abgesehen davon steht hier doch nirgends "Gedicht" drüber. Wie muss denn ein Gedicht ausschauen, um für dich als brauchbares solches durchzugehen? Möglichst ähnlich wie zigtausende andere Gedichte, damit man es gut einordnen kann?

Aber das geht jetzt weit über den Text hinaus ... vielleicht sollten wir diese Grundsatzfrage anderswo diskutieren? Zumal es ja nicht mein Gedicht ist. Oder das von irgendwem, der hier mitdiskutieren will.
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Re: Cherub

Beitrag#13von debruma » 12. Apr 2011 23:19

Nein. Es ist ein Gedicht.

Stimmt, das steht nicht darüber. Nur da es ein Lit-Forum und ein Lit.Wettbewerb ist, gehe ich irgendwie davon aus, dass es dann auch Richtung Lit. geht.

Natürlich kann es gut sein, dass das Ziel des Autors war, genau das zu machen, was am Ende da steht. Das ist nun wiederum künstlerische Freiheit, da kann man nichts gegen sagen, als: ich mag es nicht. Nur versuche ich daran eine Begründung zu setzen und dafür muss ich mir irgendeinen Punkt suchen, von dem aus ich es betrachte.

Meiner ist: ich nehme an, es soll ein Gedicht sein. Ich will hier auch Gedichte sehen und keine Gedankenansammlungen. Weil Gedankenansammlung mir zu wenig ist. Wollte der Autor nun wiederum eine Gedankenansammlung machen, dann kann er sich freuen und sagen: aha. gelungen. denn debruma mag es nicht, weil es ist, was es ist, aber das soll es auch sein.

Fertig.

Von mir aus können wir wechseln. Oder es ganz lassen.

*

Die Frage die dich vielleicht eher umtreibt, ist, warum ich überhaupt auf dem armen Ding rumhauen muss:
Ganz einfach, weil ich es ernst nehme.
Ich glaube (und es mir egal, dass ich mich da ständig drin irre), dass Leute, wenn sie den Wagemut haben, an solchen Wettbewerben teilzunehmen, sie auch etwas sagen wollen. Und mehr suchen, als Zunicker.
Wenn ich denjenigen aber ernst nehme, dann ist die einzige Option klar Position zu beziehen und zu sagen, was man zu sagen hat. Nur das ist fair und nur das kann den anderen voran bringen.
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Re: Cherub

Beitrag#14von Melusine » 12. Apr 2011 23:41

In Richtung Lit., also ... in Richtung "So und so hat Lit. auszuschauen"?

Hmmmpf.

Ob das nun "gut" ist oder nicht: Mich nervt das grad echt tierisch, dass hier offenbar jeder glaubt, anmerken zu müssen: Aber wenn eff nicht korrekt einffortiert iff - woher ffoll ich denn dann wiffen, waff eff ffein ffoll. Quäk, quäk!

(Und jetzt schreib mir bitte auch noch eine wütende PN, ich brauch das grad. Dringend! Echt!)
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Re: Cherub

Beitrag#15von debruma » 13. Apr 2011 09:18

Ich schreibe keine wütenden PN, ich brüll ganz stillos auf offener Straße rum. Zum ersten.
Zum Zweiten bedanke ich mich für das 'jeder' und das 'quäk'.

Der Rest ist gesagt, dies nochmal zu wiederholen bringt halt wenig.
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