Berufsplanung

Reime, freie Verse, "moderne" Lyrik (themenunspezifisch)

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Berufsplanung

Beitrag#1von Mentzel » 20. Aug 2008 15:39

*

Berufsplanung


Es lohnt sich
nicht einmal mehr
Diktator zu werden

Der Papst pflegt wieder Füsse
Mohammed betrachtet seine zerstrittenen Kinder
und selbst Dalai Lama
und seine Jünger
tragen mittlerweile
Brillen, Ärmelschoner
kennen sich mit
Kontoführung und Computern
bestens aus

Es lohnt sich
nicht einmal mehr
eine Sekte zu gründen

Kumpel, Dichter, Bauern, Automobilbauer
arbeiten lediglich für die Depots und Lagerschuppen
das zeigt der tägliche Blick in die Nachrichten.

Vorausschauend bleiben meinem
ungeborenen Sohn lediglich
zwei Karrieren offen:
Koch oder Fußballspieler


© Thomas Mentzel

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Beitrag#2von NDK » 23. Aug 2008 17:01

Hallo Thomas,

es gibt, soweit ich weiß, keine Rechtschreibreform, nach der man statt Füße nun Füsse schreibt.
“Nach langen Vokalen bleibt das ß wie bisher erhalten“ heißt es auf duden.de.
(Falls Deine ß-Taste klemmt, versuche es mal mit der Tastenkombination ALT+225 (ALT-Taste gedrückt halten, währenddessen die Ziffern auf dem numerischen Block eingeben))

Zu Deinem Text finde ich leider keinen vernünftigen Zugang, was daran liegen mag, dass mir der Zynismus, Sarkasmus oder was immer Dich beim Schreiben bewegt hat, ein Buch mit sieben Siegeln ist.
"Früher war alles besser" wird wohl kaum die Hauptaussage sein... und dass das LyrI den Beruf eines ungeborenen Sohnes plant, scheint mir sehr an den Haaren herbeigezogen...

Frage: Aus welcher Perspektive sollte ein Leser diesen Text betrachten, damit sich das Lesen für ihn auch wirklich lohnt?

Schöne Grüße, NDK
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Beitrag#3von Mentzel » 25. Aug 2008 12:45

Zu Deinem Text finde ich leider keinen vernünftigen Zugang, was daran liegen mag, dass mir der Zynismus, Sarkasmus oder was immer Dich beim Schreiben bewegt hat, ein Buch mit sieben Siegeln ist.


Hallo NDK,

Du wirst es kaum glauben, aber es beruhigt mich schon, dass nicht jeder Mensch jederzeit gleich zynisch und sarkastisch ist. Ganz im Gegenteil, ich würde mir ernsthaft Sorgen machen, wenn es denn so wäre. Deswegen sehe ich mich auch nicht berufen, andere von meinem zeitweisen Zynismus zu überzeugen, bzw. sie dazu zu bekehren.

Auch wenn es gelegentlich anders behauptet wird - ich bin sogar durchaus in der Lage, andere Menschen und ihre Meinungen und Ansichten zu akzeptieren und zu respektieren. So lange jedenfalls, wie sie mich nicht a) missionieren wollen, b) bereit sind zu tolerieren, dass ich nicht ihrer Meinung sein muss und c) nicht darüber herumheulen oder schwadronieren, wie böse doch die ganze Restwelt zu ihnen ist.

(Kleines, vielleicht unwesentliches Beispiel? Mein Frau ist Vegetarierin. Ich nicht. Da ich mehr Zeit in unseren Wänden verbringe als sie, macht es mir keinen Schwierigkeiten zu kochen. Wenn es denn manchmal so ist, dass sie kocht - und ich versichere Dir, das sind Feiertage für mich - habe ich auch keine Probleme damit, dass sie sagt "Fleisch ekelt mich an, ich koche nur vegetarisch". Aber wie gesagt, es ist wohl eher ein unwesentliches Beipiel)

Was nun die Interpretation meiner Texte angeht, - ganz allgemein gesagt: Manches (aber längst nicht alles) davon ist mir im Nachhinein selbst ein Buch mit sieben Siegeln. Allerdings sagt der Psychiater, dem ich zweimal im Monat auf einem Sessel gegenüber sitze, ich solle mir darüber keine großen Gedanken machen. Es seien Momentaufnahmen. Das interpretieren dürfen gerne andere Menschen übernehmen, ja, er geht soweit, mir zu sagen, ich müsse mich und meine Gedanken nicht jedem x-beliebigen Menschen erklären. Nachgerade ist es für diese Menschen durchaus in manchen Fällen als Zumutung und Belästigung zu sehen, wenn ich mich Ihnen erklären will.
Es ist also durchaus in Ordnung, wenn mich nur diejenigen verstehen, die mich verstehen wollen. (sagt mein Psychiater)

Nun, es war ein langer, - vor allem auch für meine Krankenkasse teurer - Weg. Aber mittlerweile habe ich es kapiert:

1.) Nicht jeder muss meiner Meinung sein.
2.) Ich muss nicht jedermanns Meinung sein.
3.) Man darf mir ruhig sagen, wenn man anderer Meinung ist als ich.
4.) Ich darf auch anderen Menschen sagen, wenn ich nicht ihrer Meinung bin.
5.) Es muss micht alles Harmonie sein
und
6.) Das Leben geht trotzdem weiter.

Unter diesen Gesichtspunkten wirst Du es mir hoffentlich verzeihen, wenn ich Dich, da Du meines Wissens nach nicht zu meinem direkten Umfeld gehörst, eher unter die obigen "x-beliebigen" Menschen einreihe, denen ich mich weder erklären will noch muß. Deswegen überlasse ich es auch ohne schlechtes Gewissen meinem Ego gegenüber Dir selbst, ob Du meine Texte lesen willst, einen Zugang dazu finden willst - oder nicht. Wenn "Ja", so freut es mich, wenn "Nein" kann ich damit auch umgehen.

Einen schönen Gruß aus der Bundesstadt Bonn,

Thomas
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Beitrag#4von Arthrys » 25. Aug 2008 15:17

Meine Gedanken zu deinem Text:
Dein Text verdeutlicht Aufgabe, die flächendeckend alle gesellschaftlichen Bereiche lähmend überzieht. Kapitulation, hingenommene, scheinbar nicht mehr zu ändernde Tatsachen. Er ist Beispiel für das, was sich zur Zeit in allen uns berührenden (oder nicht berührenden) Lebensbereiche abspielt.
Ich sehe kopfnickende ohnmächtige LeserInnen, komatös anmutend dahin vegetierende Individuen mit einer aphatisch erscheinenden Denkweise.
Ich sehe unterdrückte Freiheit. Von Menschen unterdrückte Freiheit , die für sich selbst eben diese Freiheit beanspruchen und diese mit allen nur erdenklichen Mitteln durchsetzen.
Ich sehe Geld und Macht.
Ich sehe Ohnmacht, Verzweiflung.
Und ich höre stumme Schreie, überall auf dieser Welt.
LG
Klaus
Arthrys
 

Beitrag#5von Mentzel » 25. Aug 2008 15:57

Hallo Klaus,

vielen Dank für Deine Interpretation. Wenn ich mir meinen Text unter diesen Gesichtspunkten durchlese, so ist er vielleicht doch nicht so unglaublich zynisch. Sondern eine (für den einen mehr, für den anderen weniger lyrische) lapidare Zustandsbeschreibung.

Wenn es mir durch solche Texte gelingen sollte, den ein oder die andere dazu zu bewegen, in manchen Bereichen der täglichen Selbstverständlichkeiten ein wenig nachdenklicher zu sein, - dann habe ich etwas erreicht. Dass sich dadurch allerdings an bestehenden Situationen und Verhältnissen etwas ändern könnte, - daran glaube ich nicht. Und bevor ich jetzt wieder in die Verlegenheit gerate, mich eventuell doch erklären zu wollen und damit auszuufern, höre ich lieber auf und bedanke mich noch einmal,

Gruß

Thomas
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Beitrag#6von Arthrys » 25. Aug 2008 17:00

Ich sehe in deiner Zustandsbeschreibung* nicht eine lapidare. Ich sehe sie als einen Nadelstich von vielen möglichen, sehe sie* eher dramatisch, angesichtig des Ausmaßes der sich aus ihnen ergebenden "Gemütszuständen" unserer Gesellschaften.
Aber ich gebe dir recht, wenn es nur etwas berührt, ist das schon ein Schritt in die richtige Richtung.
Ich hab's schon mal geschrieben:
wenn wir uns nicht bewegen, bewegt sich nichts.
Sich selbst immer wieder und wieder zu motivieren ist angesichts der Fülle von Herausforderungen sicher nicht immer ganz einfach, aber es ist nicht unmöglich.
Die Mauern sind hoch, aber nicht unüberwindbar. Und wenn gar nichts mehr zu gehen scheint, sucht "man" sich ein Schlupfloch. Irgendwo ist immer eine Lücke. Je größer die Mauern sind, umso unbeweglicher werden sie.
Viele kleine Nadelstiche können auch bewegen. Vielleicht solltest du ein Bündel daraus machen, will meinen ... kleines Buch?
Manchmal ist es (und tut es) ganz gut etwas auszuufern. Bietet es doch auch die Möglichkeit des Austausches.
LG
Klaus
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Beitrag#7von NDK » 26. Aug 2008 05:14

Mentzel hat geschrieben:Was nun die Interpretation meiner Texte angeht, - ganz allgemein gesagt: Manches (aber längst nicht alles) davon ist mir im Nachhinein selbst ein Buch mit sieben Siegeln. Allerdings sagt der Psychiater, dem ich zweimal im Monat auf einem Sessel gegenüber sitze, ich solle mir darüber keine großen Gedanken machen. Es seien Momentaufnahmen. Das interpretieren dürfen gerne andere Menschen übernehmen, ja, er geht soweit, mir zu sagen, ich müsse mich und meine Gedanken nicht jedem x-beliebigen Menschen erklären. Nachgerade ist es für diese Menschen durchaus in manchen Fällen als Zumutung und Belästigung zu sehen, wenn ich mich Ihnen erklären will.
Es ist also durchaus in Ordnung, wenn mich nur diejenigen verstehen, die mich verstehen wollen. (sagt mein Psychiater)

Das konnte ich natürlich nicht ahnen, lieber Thomas! Anhand Deiner Beiträge in diesem Forum habe ich Dich für einen psychisch eher robusten Zeitgenossen gehalten. Danke für diese Information.

Ich möchte mich hiermit für meine kritischen Worte bei Dir entschuldigen.

Gute Besserung und liebe Grüße

NDK
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Beitrag#8von Mentzel » 26. Aug 2008 09:08

NDK schrieb:
Das konnte ich natürlich nicht ahnen, lieber Thomas! Anhand Deiner Beiträge in diesem Forum habe ich Dich für einen psychisch eher robusten Zeitgenossen gehalten. Danke für diese Information.
Ich möchte mich hiermit für meine kritischen Worte bei Dir entschuldigen.
Gute Besserung und liebe Grüße




Natürlich, NDK, konntest Du das nicht ahnen. Woher auch. Allerdings habe ich auch bisher noch keinen meiner Mitbetroffenen kennen gelernt, der sich ein Schild um den Hals hängt:

"ich bin seit 40 Jahren depressiv, bitte helfen Sie mir über die Straße (oder vielleicht: ins Leben?)"

Wegen "kritischer Worte" braucht sich bei mir niemand entschuldigen, so sie denn "kritisch" sind. Schließlich bin ich, - wie jeder, der will, nachlesen kann, - durchaus ein Freund von offener Kritik.

Deine Worte allerdings habe ich nicht als kritisch verstanden, sondern lediglich als eine Information, nämlich genau, was Du geschrieben hast: "Du findest keinen vernünftigen Zugang zu dem Text." Mit dieser Information kann ich etwas anfangen, nämlich: Ist es mir wichtig, dass auch NDK mich versteht? Muss ich meinen Ansatz ändern?

Und ich habe versucht, Dir zu erklären, warum mir das ziemlich egal ist.

Verärgert bin ich allerdings über Deine Gesungswünsche. Sagst Du zu einem Rollstuhlfahrer auch "Gute Besserung"? Der Rollstuhlfahrer ist nicht krank, sondern lediglich behindert und der Rollstuhl dient als Hilfsmittel um mit dieser Behinderung zu leben. Ebenso dienen dem Depressiven Medikamente bzw. Gesprächstherapien als Hilfsmittel mit seiner Behinderung zu leben. Genau wie für den körperlich Behinderten ist es für den seelisch Behinderten oft ein langer Weg, seine Behinderung zu akzeptieren und zu tolerieren.

Gruß

Thomas
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Beitrag#9von NDK » 26. Aug 2008 10:01

Mentzel hat geschrieben:Verärgert bin ich allerdings über Deine Gesungswünsche. Sagst Du zu einem Rollstuhlfahrer auch "Gute Besserung"? Der Rollstuhlfahrer ist nicht krank, sondern lediglich behindert und der Rollstuhl dient als Hilfsmittel um mit dieser Behinderung zu leben. Ebenso dienen dem Depressiven Medikamente bzw. Gesprächstherapien als Hilfsmittel mit seiner Behinderung zu leben. Genau wie für den körperlich Behinderten ist es für den seelisch Behinderten oft ein langer Weg, seine Behinderung zu akzeptieren und zu tolerieren.


Hallo Thomas,

in meinem realen sozialen Umfeld gab es einen phasenweise sehr depressiven Menschen, der sich eine Verbesserung seines Gemütszustandes immer sehr gewünscht hat.
Wenngleich es auch nie gelungen ist, ihn vollständig aus seinem dunklen Gefängnis zu befreien, so war es doch immer wichtig, die Hoffnung auf bessere Tage nie zu verlieren. Diesen Menschen als behindert abzustempeln, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Allein aus diesem Grund habe ich auch Dir eine gute Besserung gewünscht.

Bitte verzeih, wenn ich Dir damit zu nahe getreten bin.

Schöne Grüße, NDK
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Beitrag#10von Mentzel » 26. Aug 2008 11:34

NDK hat geschrieben:Diesen Menschen als behindert abzustempeln, wäre mir nie in den Sinn gekommen.


Ist ja auch klar, schließlich fuhr er weder im Rollstuhl, noch hatte er Krücken oder eine gelbe Binde mit drei schwarzen Punkten.

Das hat auch nichts mit "abzustempeln" zu tun. Oder ist für Dich ein Rollstuhlfahrer "abgestempelt"? -

Aber vielleicht meinst Du ja etwas anderes: Nämlich dem Rollstuhlfahrer sieht man seine Behinderung an. Dem Depressiven nicht. Oder nur phasenweise.

Und der Depressive kann funktionieren. Er kann jeden Tag zur Arbeit gehen. Zum Beispiel. Der Rollstuhlfahrer braucht schon dort einen besonderen Platz. Nämlich einen, an den er mit seinem Rollstuhl fahren kann. Das - wie Du es so "schön" platt ausdrückst "innere Gefängnis" hat der Depressive zwar auch immer dabei, aber es benötigt keinen sichtbaren Raum.

Depressionen sind mal mehr, mal weniger stark. Um Linderung zu schaffen, bzw. den Gemütszustand einigermaßen ausgeglichen zu halten, gibt es "Krücken" in Form von kleinen bunten Pillen. Manchmal versagen selbst die in ihrer "normalen" Dosis und die Dosis muß erhöht werden. Manchmal kann die Dosis auch über einen langen Zeitraum verringert werden.

Ich könnte mich jetzt richtig über derartige Arroganz, die "abstempelt" in Wut schreiben - aber ich will es nicht!

*

Stattdessen möchte ich lieber noch einmal auf den Ausgangspunkt, nämlich Deine "Kritik" zurückkommen. Eine Kritik wäre beispielsweise "handwerklich ist das nicht gut gemacht, es hat keinen Rhythmus, es ist sprachlich daneben usw." Oder aber: "Du lieferst hier eine Zustandsbeschreibung ab, die die Welt falsch darstellt und in keiner Weise stimmt!" Nur Beispielsweise.

So etwas wäre Kritik - damit könnte ich mich ernsthaft auseinandersetzen.

Was machst Du stattdessen? Du sagst Ich finde keinen vernünftigen Zugang zu dem Text
Ja, verdammt, dann ignoriere ihn doch! Wer hindert Dich daran? (Ich kann Dir versichern, auch ich ignoriere Texte und Texter, zu denen ich keinen Zugang finde - allerdings kommt es auch hin und wieder einmal vor, dass ich mich revidieren muss und mich bei demjenigen dann entschuldige und ihm -vielleicht auch nach langer Zeit- sage, dass ich seine Sichtweise doch verstehe und schätze)

Wer bist Du eigentlich, dass Du sagst "ich finde keinen Zugang" und behauptest, das ist Kritik??? Erwartest Du allen Ernstes, dass ich für Dich schreibe? Das ich Dir einen Zugang ermögliche?

Was Du in Wirklichkeit meinst, wenn Du in dem Zusammenhang das Wort "Kritik" benutzt, ist: "Ich habe keine Lust mich damit auseinanderzusetzen." (Vielleicht noch mit dem nicht lesbaren Zusatz versehen "also gehört das nicht hierhin!"). Aber dann sag das doch auch

So etwas kann ich verstehen, das finde ich auch in Ordnung, das kann ich akzeptieren. Warum nicht. Manche Dinge passen halt nicht zusammen.

*

Übrigens, - damit wir uns nicht vertun und Du vielleicht auf den Gedanken kommen solltest, für mich müsse eine gute Kritik mein "Werk" loben - ich finde auch Klaus´s Worte keine Kritik, sondern eine zustimmende Interpretatiion. Für die ich dankbar bin.

Eine leichte, versteckte Kritik bringt Klaus erst hier unter:

Manchmal ist es (und tut es) ganz gut etwas auszuufern. Bietet es doch auch die Möglichkeit des Austausches.


Danke für den Hinweis Klaus, - ich werde drüber nachdenken - wenn ich nicht jetzt doch schon ausufernd geworden bin.

*

Und jetzt merke ich, ich habe mich doch in Wut geschrieben. Vielleicht, NDK, könnte das ein Hnweis für Dich sein, über die Worte "Kritik" und "abstempeln" nachzudenken, die Dir so leicht aus der Tastatur rutschten.

Gruß

Thomas
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