DER MOND UND DIE KRÄHEN

Reime, freie Verse, "moderne" Lyrik (themenunspezifisch)

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DER MOND UND DIE KRÄHEN

Beitrag#1von Fritz Rainer Polter » 1. Mär 2010 23:14

02.02.2010


DER MOND UND DIE KRÄHEN






Unbefleckt
trinkt die Tiefe des Sees
den gelben Mond,
auf das er sinke
zum Grund seines Scheins.


Nur manchmal kräuselt ein sanfter Wind
seine friedlichen Wellen,
die an öden Ufern
sich brechen und fluten
zurück nun
seinem Fels in der Brandung.


Hör, wie die Krähen schreien im Wald.
Ja, kalt ist der Winter
und ohne Maß ihr zeitloser Hunger.
Doch unbefleckt
spiegelt nun der See
nur noch sich selbst.





Copyright © 2010 by Fritz Rainer Polter
14.01.2010
Fritz Rainer Polter
 

Beitrag#2von EMJu » 3. Mär 2010 12:05

:) :) :)
Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (Horaz)
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Beitrag#3von Fritz Rainer Polter » 3. Mär 2010 12:45

it is schon strange, dass ich diese
größte näherung
oder nährung?
von/an ein koan
dass ich
aus meinen bescheidenen
oder verschleierten,
-mit dem der maya?-
augen je kaligra-kritzelte
der bösen anfeindung/karikatur
eines schusterjungen
im :arrow: au!web verdanke
bzw. dem frieden meiner seele
als ich richtete
indem ich den krämer
verdichtete

:lol:
...'hank You, as Dylan says...
Fritz Rainer Polter
 


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