Farbiger Ausdruck

Reime, freie Verse, "moderne" Lyrik (themenunspezifisch)

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Beitrag#11von Melusine » 13. Aug 2008 22:25

Vielleicht kann ich ja aussprachemäßig mit sachdienlichen Hinweisen aushelfen ;).
Hierzulande spricht man "bäsch" so wie "Kombinäsch" aus, welchletztere seinerzeit DAS In-Outfit an der so genannten Proletenriviera war.

Seltsam. Hier hatte ich keinerlei Probleme, zu erraten, was gemeint ist. Vermutlich traue ich dem Ohrenschützling eher was Besch...eidenes zu als NDK ... :lol:

(Oder aber - was ich eher vermute: Es hat was mit lokalen sprachlichen Gewohnheiten zu tun, die einem gar nicht bewusst sind...)
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Beitrag#12von Der Ohrenschützer » 14. Aug 2008 13:48

Ja, die sprachlichen Gewohnheiten. Ich werde auch immer nachdenklich, wenn mir eine bestimmte Wendung in einem fremden Text "falsch" vorkommt, ob es vielleicht nur am Sprachgebrauch liegt - was also in meinem engeren oder weiteren Umfeld sprachlicher Usus ist.

Vor kurzem diskutiert: "Ich spürte ihren Atem am Nacken."
Ich tendiere zu "im Nacken", auch wenn es wörtlich genommen Unsinn ist, aber "die Faust im Nacken", oder die Angst oder der Schalk oder "jmdm. im Nacken sitzen" legt mir diese Formulierung nahe, auch wenn die Formulierung dadurch vielleicht unterbewusst bedrohlicher wird.
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