Hafen der Glückseligkeit (Lied)

Reime, freie Verse, "moderne" Lyrik (themenunspezifisch)

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Hafen der Glückseligkeit (Lied)

Beitrag#1von Nobili » 6. Feb 2010 20:35

Hafen der Glückseligkeit

Mensch, wer nimmt die Last von mir
Ich kann sie kaum mehr tragen
Es wird’ langsam dunkel
Und man sieht nichts mehr
und ich muss mich so plagen

Und ich segel’, segel’, segel’, segel’, segel’
Zum Hafen der Glückseligkeit
Aber der Weg ist noch weit
Ich segel’, segel’, segel’, segel, segel
Zum Hafen der Glückseligkeit


Mensch, der Sturm war zu schwer
Die Segel zerrissen, das Boot manövriert nicht mehr
An die Ruder, der Hafen ist in Sicht,
nur das Riff sieht man nicht

Und ich ruder’, ruder’, ruder’, ruder’, ruder’
zum Hafen der Glückseligkeit,
es ist auch bestimmt nicht mehr weit
und ich ruder’, ruder’, ruder’, ruder’, ruder’
zum Hafen der Glückseligkeit

Mensch, ich kann mich kaum noch wehren
Überall Haie, Muränen, Krebse mit Scheren
Ich versteck’ mich im Schwarm, im Riff und im Sand
Aber irgendwann werd’ ich erkannt

Und ich schwimm’, schwimm’, schwimm’, schwimm’, schwimm’…
zum Hafen der Glückseligkeit
Und ich schwimm’, schwimm’, schwimm’ ...
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Beitrag#2von EMJu » 8. Feb 2010 09:57

:shocked: wtf ist das???

Ein Lied, okay, das habe ich erkannt. Aber ich höre keine Melodie. Reimen um des Reimens Willen? Nicht mal das ist gelungen.

Nee, sorry, aber selbst Codo ist anspruchsvoller.

Ich gehe jetzt wieder francois Texte lesen. Die verstehe ich zwar auch nicht immer, aber sie klingen wenigstens gut.
Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (Horaz)
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