jakob

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jakob

Beitrag#1von rosste » 22. Dez 2006 21:42

kleine füße trabbeln neue umwege
sieben berge sind dir nicht zu viel
auf dem fest der hellen nächte
schmückst du dich mit chlorophyll

dann im nordnordnordwind
zeigst du uranus die lava
der stürzt ins meer
der spiegel steigt

die lippenkrokodile wimmern
nach mehr rotlicht
lederhubschrauber kühlen den strand

jakob
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Beitrag#2von Melusine » 22. Dez 2006 22:13

Das klingt für mich nach einer "Liebeserklärung" an einen kleinen Sohn. Ca. 1 1/2 Jahre alt.... oder so.

Oder liege ich da ganz falsch?
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Beitrag#3von rosste » 22. Dez 2006 22:30

ja mel, sohn stimmt.
heut kam er zu besuch - und ich wurde an alte zeiten erinnert. er ist jetzt 19.
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Beitrag#4von Gast » 23. Dez 2006 02:15

ach sie wachsen zu schnell.....unsere Kinder

ein schönes Gedicht..
Gast
 

Beitrag#5von brigitte.m » 23. Dez 2006 09:36

ja hat hat sehr viel gefühl.

lg brigitte
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Beitrag#6von rosste » 23. Dez 2006 14:07

gut, dass sie so schnell wachsen, casy.
das gefühl zu ihnen bleibt gleich nah wie einst, danke brigitte.
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Beitrag#7von Gast » 23. Dez 2006 15:22

ja das Gefühl bleibt...


doch ich erlebe wie ich die Kleine nun jeden Tag soviel bewußter geniesse

es halte in Zeitlupe manchesmal so bewußt..

und

es ist wunderschön sie wachsen zu sehen ...

und

darüber hinaus... und sie nehmen uns mit..
Gast
 

Beitrag#8von rosste » 23. Dez 2006 15:46

ja casy, sie nehmen uns mit - ein stück in ihre abenteuerwelt.

und ihre kritik an uns ist gold wert. keiner kennt uns so gut wie sie.
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Beitrag#9von Gast » 23. Dez 2006 20:36

ja rosste es ist ein gemeinsames Wachstum...


dein Gedicht dazu einfach wunderbar und schön
Gast
 

Beitrag#10von brigitte.m » 23. Dez 2006 21:13

ja besser kann man es nicht sagen - finde ich
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