nähe

Reime, freie Verse, "moderne" Lyrik (themenunspezifisch)

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nähe

Beitrag#1von hg » 11. Sep 2011 09:32

dichtheiliges sagen verblasst,
deine nähe;
darin weit gewachsen.

vertraut schmiegsam,
schweigt sich deine erscheinung
vorbei.

dein gang bückte sich
der krankheit der zeit.

reichtum der dir
nachhackt,
wächst fremdes in dir.

hingabe im fleische,
vielerlei:
lobgesang der sich verdichtet.

grüsst du mit einem gesichte,
daneben
gewachste schönheit,
weiblicher stimme.
hg
 
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Re: nähe

Beitrag#2von Ich bin zwei Öltanks » 25. Nov 2011 16:02

Gangbang!
Da wird gewachsen und gewachst und gebeugt und gehakt, Körperteile grüßen sich gegenseitig, oben ist unten, alle rutschen durcheinander ...

GANGBANG!
Richtig?
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Re: nähe

Beitrag#3von hg » 27. Nov 2011 13:21

Auch da, wäre es besser, hätte ich den Text doch für mich behalten.

hg
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