Ode an Tom

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Ode an Tom

Beitrag#1von Ich bin zwei Öltanks » 13. Dez 2007 05:22

Ode an Tom



Du schwänzelst Mädels hinterher
als gäbs kein Morgen nimmermehr.
Tu nich so fromm, Tom!
Lang nich gekomm', Tom?

Du kriechst in Ärsche, trittst auch solche.
Erniedrigst dich zum Fadenmolche.
Dein Reiz verglomm, Tom.
Hast was genomm', Tom?

Charisma wie ein Einkaufswagen.
Doch wer schon "Tom" heißt, darf nicht klagen.
Deppcharts erklomm', Tom!
Na dann Schalom, Tom.
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Beitrag#2von t.a.j. » 24. Apr 2008 09:35

:shocked: :roll: Ich masturbiere regelmässig.

Gruß, ähm
Tom ;)
:.:: http://gedichtblog.de ::.:
Das Bild hat mit dem Abgebildeten die logische Form der Abbildung gemein.
.[Das Gedicht ist das logische Bild des Gedichteten]
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Beitrag#3von Ich bin zwei Öltanks » 24. Apr 2008 10:29

Das ist brav.

Du warst übrigens nicht gemeint.

Denke ich.

Bist du's? Tom?
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Beitrag#4von t.a.j. » 24. Apr 2008 10:35

Wenn ich mich beim lesen als gemeint denke, meint mich dann der Text, obwohl mich der Autor beim schreiben nicht meinte?
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Das Bild hat mit dem Abgebildeten die logische Form der Abbildung gemein.
.[Das Gedicht ist das logische Bild des Gedichteten]
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Beitrag#5von Ich bin zwei Öltanks » 24. Apr 2008 10:40

Wenn der Text meint, obwohl der Autor nicht meinte, zahlt der Text dann die Anwaltskosten?
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