he, du fehlst mir

vorwiegend erzählende Gedichte, bei denen es nicht unbedingt auf lyrische Verdichtung ankommt (themenunspezifisch)

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he, du fehlst mir

Beitrag#1von brigitte.m » 23. Nov 2006 15:05

es fehlt mir
die gespräche
der gedankenaustausch
der spaß

mit dir kann ich
mal nur blödsinn reden
und auch sehr
ernsthafte gespräche führen

bei dir kann ich
meine gedanken freien lauf lassen
und auch meine
berühmten gedankensprünge machen

bei dir brauche ich
nicht erklären
warum, wieso
ich gerade so denke

(c) brigitte.m
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Beitrag#2von Gast » 23. Nov 2006 17:07

he, solche menschen können einem nicht genug fehlen.

knapp auf den punkt gebracht.

bon.
Gast
 

Beitrag#3von brigitte.m » 23. Nov 2006 18:08

naja man kann froh sein, wenn einen hat bon - gibt es nicht so oft

lg brigitte
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Beitrag#4von Gast » 23. Nov 2006 18:12

ja. die sind so selten wie die yetis.
es gibt aber ein paar erfolgversprechende mischformen, nicht ganz perfekt,
aber in dem sinne deines gedichts mit noch halbwegs guter figur.

je mehr fortschritt im leben passiert, desto mehr rückschritt muß man in seinen
wunschvorstellungen hinnehmen.

bon.
Gast
 

Beitrag#5von brigitte.m » 23. Nov 2006 18:16

stimmt!
lg brigitte
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Beitrag#6von Gast » 23. Nov 2006 23:20

Deine Zeilen sind einfach und dadurch bringen sie klar und sachlich den Inhalt

Kompromisslos....schön


Liebe kennt keine Kompromisse keine Wünsche

da wo es nötig ist, wird zuviel gedacht ..

daher wiederspricht es dem Text:

"je mehr fortschritt im leben passiert, desto mehr rückschritt muß man in seinen
wunschvorstellungen hinnehmen. "
bon


weiss man doch erst oft später was man wirklich möchte

Glück ist es
dies schon in jungen Jahren zu finden, zu bewahren..

ein anderes Thema das des "Glücks oder Karma ? "
Gast
 


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