Dit is für mein T2Öl. Und die Musike ist vom Weltherrscher.
Und nun freu Dich, Knuddelgnom.
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Schlechtgeschichtlich eingewichtelt
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Schlechtgeschichtlich eingewichteltEine Geschichte übers Schlechtsein
Dit is für mein T2Öl. Und die Musike ist vom Weltherrscher. Und nun freu Dich, Knuddelgnom. Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (Horaz)
Ist das eine Zigarre, ein platzendes Kondom oder... eine entzündete Eichel? :shocked:
Emu, hast du den Weltherrscher denn auch gefragt ob er einverstanden ist, seine Musike für so einen Schmuddeltext herzugeben? Mein neues Blog: Forumismus
Nein Mel, ich stehle einfach nur alles, wie es mir gefällt. Das mache ich immer so.
NATÜRLICH HABE ICH IHN GEFRAGT, MAMA! Bei der scheiß Mühe, die ich mir gegeben habe, hätte mich Dein Kommentar zur Sache selbst mehr gefreut als die Frage nach Dingen wie ERLAUBNISSE. Egal. Wer braucht schon Lorbeeren. Pft! Du kriegst jetzt auch noch was. Auf die Mütze. Ääh, ins Forum. Einen Wichtel halt. Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (Horaz)
Ich wollte doch bloß wissen, ob du ihm gesagt hast, WAS du mit seiner Musik unterlegen willst. Aber egal... falls ihm schlecht wird, kann die Heldin der Geschichte sein Erbrochenes ja auch gleich verspeisen.
Eigentlich wollte ich dem Bewichtelten bezüglich Sachkommentar den Vortritt lassen... aber dem hats offenbar die Sprache verschlagen vor Schreck, seine Schlechtigkeit vorgehalten zu kriegen wie einen Spiegel ... Ich finds ausdrucksvoll gelesen. Toll, dass du dich überhaupt an den Text rangewagt hast. Es klingt ein wenig seltsam, einen Text, in dem der Ich-Erzähler eindeutig ein Mann ist, von einer Frau vorgetragen zu hören. (Überlege gerade, ob eine Frau einen solchen Text wohl SCHREIBEN könnte. Hach, was wüsste ich gern, wie sich eine Erektion anfühlt... *gg*) Die Musikunterlegung hat für mich eine abschwächende Wirkung. Sie unterstreicht den Text nicht, sondern lenkt ab und bewirkt damit, dass ich mich "angenehmerweise" als Hörerin nicht voll auf dessen Ungeheuerlichkeit einlassen muss. Das fiel mir eigentlich eher "negativ" auf - obwohl oder vielleicht gerade WEIL die Musik angenehm klingt. Andererseits ... aus Wichtelperspektive natürlich total gelungen, da der persönliche Bezug da ist. Mein neues Blog: Forumismus
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