zweitens - und weg.

Juli/August 2010

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zweitens - und weg.

Beitrag#1von Lop Nor » 30. Jul 2010 08:50

Was soll ich hier übers Verlieren philosophieren?
Jeder weiß, dass es weh tut, ärgerlich ist - so oder so unerfreulich.
Ich könnte mich jetzt drin ergehen, über verlorene Lieben zu lamentieren, Weltmeisterschaften oder Schlüssel, über Geld, dass ich an der Börse oder im Rausch verloren habe oder die Menschen, die mir der Tod weggenommen hat. Und? Erzählte ich so irgendwas Neues?

Verlieren ist gut. Es macht Platz für anderes. Öffnet die Sicht auf eine frische Richtung. Auch und gerade im Krieg. Verlieren ist eine Art Schicksalsunwetter, das reinigt und Raum für geänderte Gedanken gibt. Das einen zwingt, sie zu ändern.
Nicht, dass ich gerne verliere, aber der Nutzen war bisher meistens größer als der Schaden - außer beim Verlieren von Schlüsseln.
Lop Nor
 

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